der flinke Mixer "Personal Blender" jetzt in BPA-freier Tritan-Ausführung bei perfektegesundheit.de

Erfahrungsbericht zum Personal Blender PB-250

30. Juli 2012

Vielseitiger und schmucker Mini

Kundenmeinung von Barbara W.

Ich besitze einen Vitamix – warum habe ich mir jetzt zusätzlich den Personal Blender besorgt?

Bevor ich mich zum Kauf des teuren Vitamix entschlossen habe, hatte ich ihn einmal ausprobieren wollen. Dafür hatte ich mir einen kleinen billigen Mixer, den Mr. Magic royal gekauft. Den habe ich auch seit ich den Vitamix im Gebrauch hatte, kräftig weiterbenutzt. denn so ein kleiner Mixer ist optimal für kleine Einpersonenmengen, leicht zu säubern , relativ klein und handlich auf der Arbeitsplatte und passt auch in die Reisetasche . – Als die Halterungen der Messerklingen im Mixwerk kürzlich zerbröselten und der Nachkauf sich über 6 Wochen hinzog, war das für mich Anlass, auf den in der Konstruktion ganz ähnlichen Personal Blender umzusteigen; ich habe es nicht bereut.

Denn der Personal Blender bietet ebenfalls die oben beschriebenen Vorteile und ist außerdem (im Gegensatz zum Magic) optisch ansprechend, wenn auch nicht alle Teile 100%ig zusammenpassen: Der Motorblock ist cremeweiß, Mix- und Mahlwerk reinweiß (nicht durchsichtig wie auf manchen Fotos), Deckel und Trinkaufsatz sind hellbeige.

Kleiner Nachteil: Die Becher sind relativ schmal, so dass man mit der Hand nicht hineinkommt (zum Spülen nehme ich eine Flaschenbürste, zum Trocknen führe ich ein verdrehtes Handtuch ein) und durch ihre hohe schmale Form nicht besonders standfest – ärgerlich, wenn der Smoothie auf der Arbeitsplatte oder beim Transport auf dem Tablett umkippt und ausläuft! Die Becherwände steigen kantig von der schmalen Bodenfläche auf (die halbrunde und etwas weitere, mehr Inhalt fassende Form beim Magic ist demgegenüber praktischer).

Der entscheidende Vorteil für mich ist die BPA-Freiheit der Becher. Ob auch die Verschluss- und Trinkdeckel frei von BPA sind, weiß ich nicht; das Trinkmundstück riecht leider (noch?) etwas unangenehm nach Plastik (ich hoffe, dass der Geruch in absehbarer Zeit verfliegt und das Mundstück keine Stoffe in den Mund abgibt !!). Darüber wünsche ich mir eine Information, damit ich die Becher mit dem kleckerarmen Mundstück unbesorgt meinen Enkelkindern in die Hand drücken kann.

Die Schlagkraft scheint mir beim Personal Blender etwas geringer zu sein als bei meinem Magic (er hat auch nur 200 Watt statt 400); seine Kurzbelastungszeit beträgt nur 30 Sekunden statt einer Minute – aber bei Überlastung springt ein Überhitzungsschutz an (während beim Magic ohne Vorwarnung Gummiteile verschmoren oder zerbröseln).

Wann kommt der Personal Blender bei mir zum Einsatz? Den ganzen Tag über: Frühstück – Leinsamen malen, Nüsse hacken, Fruchtsoße fürs Frischkorngericht mixen, auf Reisen zusätzlich: Getreide schroten (dafür nehme ich zu Hause den Handflocker oder die Mühle). Mittags – Salatsoßen, Dressings, Mayonnaise mixen. Nachmittags – Fruchtsäfte/-smoothies mixen, die mich ebenso ermuntern wie es ein Espresso täte und den Kindern eine Extraportion Obst unterjubeln. Abends: Wie mittags, zusätzlich Gewürze mahlen, Soße mixen (z. B. kleine Portionen „Gemüseverstecksoße“ für gemüsemuffelige Enkelkinder). Bevorratung- Reste zu kleinen Mengen Würzsoßen und Pestos zusammenmixen. Genial finde ich das schnelle Mahlen von kleinen Portionen Nüssen und Kernen, weil ich damit wunderbar cremige Dips und Soßen ohne Milch, Sahne und Ei kreieren kann!

Wenn das Mixerchen grad mal nicht gebraucht wird, erfreut es mich durch sein schlichtes schmuckes Design. Es ist sein Geld auf alle Fälle wert.

Noch eine Verwendungsmöglichkeit
Ich habe schon viele Möglichkeiten aufgezählt, wie ich den Personal Blender im Lauf des Tages nutze, und sicher auch noch einige vergessen. Eine der vergessenen ist die Herstellung von roh gerührtem Fruchtmus als Brotaufstrich für einen Marmeladenesser in der Familie: Jetzt in der Beerenzeit püriere ich eine kleine Tasse Beeren, nach Geschmack mit wenig Zitronensaft, und weiche 2 klein geschnittene Datteln darin ein, die ich anschließend als Süße noch mitpüriere (Vorsicht, mit den Datteln habe ich den Vorgängermixer – kein PB, aber ähnliche Baurart – überfordert, weil ich sie nicht genügend kleingeschnitten und/oder nicht lange genug eingeweicht hatte!). Manchmal wird das Mus zu dünn, dann rühre ich ein wenig Reismehl ein, das ich in der Mühle mahle; wahrscheinlich lässt sich auch der Reis im PB mahlen. Zum Süßen bietet sich natürlich auch Zucker, Honig oder eine Prise im PB gemahlener Steviablätter an. Allemahl noch gesünder als gekochte Marmelade; ich bewahre das Mus im Kühlschrank auf und brauche es im Lauf weniger Tage auf; länger würde es sicher nicht halten.

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Simon Bodzioch beschäftigt sich seit 1998 mit den Themen "natürliche Gesundheit" und vegane Rohkost. Der PGS® Blog bietet Ihnen kostenlose Tipps, Rezepte, Videos und informiert über Produktneuheiten. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Obst-, Gemüse-, Rohkost-, und Chlorophyllanteil mit einem überschaubaren Zeitaufwand steigern und so perfekte Gesundheit und Wohlbefinden erreichen können.

4 Kommentare

  1. Hast du dir mal die Verbindung Motorblock – Becher angeschaut? Vor drei Jahren zumindest war das die gleiche „Hartgummi-Verbindung“ wie beim Magic Maxx und vergleichbaren preiswerten Geräten, die Becher passten sogar gegenseitig in der Windung! Da bin ich mal gespannt, wie lange der PB bei dir hält 😈

    • Das Messerkreuz hat bei mir ein knappes Jahr lang gehalten, dann war es undicht und wurde „aus Kulanz“ ersetzt (meiner Meinung nach hättte es unter Garantie fallen müssen). Das zweite Messerkreuz hielt wieder ein knappes Jahr, das scheint also bei täglicher Beanspruchung der Zeitraum zu sein bis zum Verschleiß! Ich habe die tägliche rohe Möhre im Verdacht, die ich für meinen Hund püriere. Diesmal mochte ich nicht wieder reklamieren …

  2. Hallo,
    ich wüsste gern, ob man wirklich in dem „personal blender“ auch Mandeln richtig sämig mahlen kann für einen Dip? Und kriegt er denn auch Mangold, Kohl etc. so richtig klein? Ich frage, weil ich dabei bin, mich auf Rohkost umzustellen (nach 10 Jahren Makrobiotik + leaky gut – also sehr sehr langsam, leider:) und tatsächlich mit den grünen Smoothies trotz großer Freude auch Probleme habe mit dem Verdauen, weil ich bisher nur den üblichen normalen Küchengeräte-Mixer nutze, eh ei nbilliges teil, udn das istn icht flüssig sondern noch Partikel..

    Für den Vitamix reicht grade das Geld nicht und den personal blender würde ich ohnehin im April gut auf meiner Birkenpollenfluchtreise gebrauchen können..
    Allerdings eben auch nur, wenn man wirklich wirklich feine grüne smoothies hinbekommt..
    Freue mich über eine Antwort, liebe Grüße, B.

    • Tja, genauso fein wie im Vitamix wird der Smoothie nicht, aber es wird schon ein echter Smoothie. Mir reicht die Feinheit. Püree wird auf alle Fälle viel feiner als im Thermomix.

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