Wasserkreislauf - destilliertes Wasser (Copyright waterwise.com)

Destilliertes Wasser trinken gesundheitsschädlich?

9. August 2014

Wassergehalt menschlicher Körper - destilliertes Wasser - Copyright waterwise.comOhne Wasser wäre kein Leben auf der Erde möglich. Mensch und Tier bestehen aus bis zu 60 bis 70 Prozent Wasser, Pflanzen sogar aus bis zu 98 Prozent. Der Mensch kann in äußersten Notfällen bis zu einen Monat lang hungern, während beim Fehlen jeglicher Wasseraufnahme der Tod bereits nach wenigen Tagen eintritt. Die Erdoberfläche ist zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt, das sich in einem Kreislauf von Verdunstung, Niederschlag, Fluss- und Grundwasser (Süßwasser) und Meerwasser (Salzwasser) befindet. Das für Trinkwasser gebrauchte Wasser wird aus Quellen, Tiefbrunnen oder Gewässern entnommen und aufbereitet. In manchen Regionen wird auch Meerwasser nach einer Entsalzung verwendet.

 

Doch kann destilliertes Wasser getrunken werden?

WaterWise 4000 Destilliergerät mit GlaskanneUm destilliertes Wasser rankt sich der Mythos, dass es auf keinen Fall getrunken werden darf. Selbst Studenten im ersten Semester kommen mit diesem vermeintlichen Wissen in die Vorlesungen und auch Chemielehrer warnen heute noch davor, obwohl diese Mär längst widerlegt ist.
Fakt ist, dass Wasser das wichtigste Transport- und Lösungsmittel im menschlichen Körper ist. Diese Eigenschaft gilt auch für destilliertes Wasser, sogar noch in einer optimaleren Form, da es frei von Verunreinigungen, Spurenelementen, Ionen und Mineralien ist und daher in seiner Reinheit sogar Leitungswasser oder normales Quellwasser übertrifft.
Doch woher stammt dieser Mythos um das destillierte Wasser? Es ist schon sehr mit der Legende um den Eisengehalt von Spinat zu vergleichen, eine falsche These verankert sich über Jahrzehnte in den Köpfen und bleibt dort bestehen. Gerade wegen des Aspekts schade, da gesunde Ernährung einen immer größeren Stellenwert im Bewusstsein der Menschen einnimmt. Doch für Vitalität, Schönheit und Energie gehört eine einwandfreie, saubere Flüssigkeitszufuhr – mit destilliertem Wasser können Sie das gewährleisten.

Dr. Hans Oberleithner, Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Physiologie II an der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, beantwortet die fälschliche These um das destillierte Wasser so: „Alles Quatsch. Destilliertes Wasser enthält ja nichts Giftiges. Es enthält eben nur keine Ionen.“ Beim Trinken kommt es in Kontakt mit den Schleimhäuten und auf diese Weise setzt der Körper dem Wasser die fehlenden Salze wieder zu. „Wenn das Wasser im Magen oder Darm ankommt, enthält es schon wieder körpereigene Elektrolyte und lässt sich nicht mehr von normalem Wasser unterscheiden.“ Verschwindend gering ist daher die Menge an Elektrolyten, welche der menschliche Körper dadurch verliert. „Auch in normalem Wasser sind die Salz-Anteile ja minimal„, argumentiert der Physiologe.
Der Genuss soll natürlich nicht übertrieben werden. „Wenn man Unmengen an Wasser trinkt, kann das natürlich schädlich sein“, führt der Professor weiter aus. Dies ist jedoch auch bei Leitungswasser so und keine spezifische Eigenschaft des destillierten Wassers. „Wir hier im Institut machen unseren Kaffee auch aus destilliertem Wasser“, sagt Dr. Hans Oberleithner, „damit die Kaffeemaschine nicht verkalkt.“
Diese Aussagen werden auch durch die Worte von Professor Dr. med. Michael Fromm von der Charité unterstützt. Zur maximalen Trinkmenge von destilliertem Wasser erörtert dieser: „Die Niere kann den Harn maximal bis auf 50 mOsmol/l verdünnen, Ausscheidung also weniger als 25 mmol NaCl pro Liter Harn. Die Na+-Konzentration im Plasma darf bis etwa 120 mmol/l sinken, ehe Symptome auftreten, also eine Verringerung um 25 mmol/l. Cl− ist vergleichsweise unwichtig. Das Verteilungsvolumen für NaCl im Plasma plus Interstitium ist 25 % des Körpergewichts, also 17 Liter bei 70 kg. Ein nierengesunder Mensch könnte also theoretisch insgesamt 17 Liter Wasser ohne Zufuhr von Elektrolyten trinken.“ (2)

Bedeutung von destilliertem Wasser für den menschlichen Organismus

Sämtliche Lebensvorgänge auf der Erde sind auf Wasser angewiesen. Für den Menschen bedeutet dieses ein Lösungsmittel für die Stoffe, welche in den Zellen umgesetzt werden sowie ein lebenswichtiges Transportmittel im Körper.
Viele Verbraucher glauben, dass Sie mit Mineralwasser auf der sicheren Seite sind. Doch weit gefehlt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass durch die enthaltenen chemischen Stoffe gerade Wasser in Plastikflaschen belastet sein können. So wurden in 12 von 20 Mineralwassermarken hormonähnliche Stoffe, wie beispielsweise das Sexualhormon Östrogen nachgewiesen (1). Auf diese Weise gelangen durch chemische Weichmacher Umwelthormone in unsere Nahrungsmittel, welche aus Kunststoffverpackungen stammen können.
Der französische Hydrologe Louis-Claude Vincent führte zwischen 1950 und 1974 Forschungen über den Zusammenhang von Wasserqualität und der Krankheitsrate durch. In seinen Studien entdeckte er, dass diese ansteigt, wenn der Leitwert des Wassers, die Kerngröße für die Reinheit, größer als 160 μS ist und abfällt, wenn der Leitwert kleiner als 160 μS ist.
Schlussfolgerung: Je reiner das Wasser, umso niedriger ist der Leitwert und dementsprechend die Krankheitsrate.
Dazu untersuchte der Hydrologe auch den pH-Wert und stellte fest, dass sterilisierte Wasser einen basischen Wert von pH 7,5 bis pH 10,0 haben, Leitungswasser liegen regulär in diesem Messbereich. Natürliche und gesunde Wasser liegen aber im Bereich von pH 6,2 bis pH 6,8, also leicht sauer bis neutral.
In sämtlichen Gebieten einer hohen Krankheitsrate fand Louis-Claude Vincent schadstoffbelastetes Trinkwasser: Bakterien, Chemikalien, Viren, Chlor und vieles mehr, was nicht in ein biologisch reines Wasser gehört. Mittels einer von ihm entwickelten Messmethode, der Bio-Elektronik, konnte das biologische Terrain von wasserhaltigen Flüssigkeiten bestimmt und durch das Vincent-Bio-Elektronigramm bewertet werden.
Das Resultat war die Erkenntnis, dass gutes, reines Wasser für Vitalität und Gesundheit in den Messwerten einen R-Wert (elektrischer Widerstand des Wassers) von mindestens 6000 Ohm, einen rH2-Wert von 24 bis 29 (Redoxpotential) und einen pH-Wert von 6,2 bis 6,8 (Wasserstoff-Ionen-Konzentration, basischer oder saurer Charakter einer wässrigen Lösung). Das bedeutet, gesundes Wasser ist reduziert, also wenig oxidiert, leicht sauer und mineralarm, denn je weniger Mineralien sich im Wasser befinden, umso geringer ist die elektrochemische Leitfähigkeit und damit die Chance, mehr Schlacken, sprich mit Spurenelementen und Mineralstoffen neutralisierten und anschließend im menschlichen Organismus abgelagerte Gifte und Säuren, auszuschwemmen. (3)

Reines Wasser mittels Destilliergerät

Durch den natürlichen Wasserkreislauf der Erde entsteht Regen. Der fortwährende Wechsel von Kondensierung und Verdunstung bewirkt, dass Regenwasser in seinem natürlichen Zustand, solange noch keine Luftschadstoffe aufgenommen wurden, das reinste Wasser nach dem in Gemüse und Früchten ist. Doch immerwährende Schadstoffbelastungen und eine zunehmende Umweltverschmutzung führen dazu, dass dieses Element von seiner Natürlichkeit weit entfernt ist. Mit Destilliergeräten kann der Kreislauf der Natur einfach, effizient, kostengünstig und umweltbewusst nachgeahmt werden. Das Resultat ist reines Wasser, welches von nahezu 100 Prozent aller Schadstoffe befreit wurde.

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Destillation ist eine der wirkungsvollsten und ältesten Wasseraufbereitungsmethoden
Keime, Viren sowie Bakterien werden abgetötet und Chemikalien, wie Hormone, Medikamentenrückstände, Antibiotika, Pestizide, Herbizide oder andere krebserregende Substanzen entfernt. Darüber hinaus wird das Wasser zu 99 Prozent auch von anorganischen Verbindungen, wie Nitraten, Kalk, Quecksilber und Blei, befreit. Die Regierung von Nova Scotia in Kanada bestätigt zudem, dass die Methode der Destillation zu 100 Prozent das giftige Schwermetall Uran aus unserem Trinkwasser entfernt. (4)
Damit gibt Ihnen ein Destilliergerät endlich zuverlässig Sicherheit – für sich und Ihre Familie. Doch nicht nur das: Küchengeräte, wie Kaffeemaschinen, verkalken nicht mehr und Kaffee wie auch Tee kann mit destilliertem Wasser sein volles Aroma entfalten. Ein Unterschied, den Sie schmecken werden.

Im Mineral- und Trinkwasser lauern Gefahren für Babys und Kleinkinder
Verbraucher wissen nicht wirklich, ob das Wasser, welches sie trinken oder für die Zubereitung einer Säuglingsnahrung verwenden, gesund ist. Insbesondere ist nicht ersichtlich, ob es strahlenarm oder uranfrei ist. Im Gegensatz zu Leitungswasser, wo die Qualität den Wasserwerken obliegt und Belastungswerte direkt dort erfragt werden können.
Das Umweltinstitut München e.V. verweist daher darauf, dass die zur Verfügung stehenden technischen Lösungen, um radioaktive Stoffe wie Radon, Radium und Uran sowie Schwermetalle aus dem Wasser zu entfernen, bei der Wasseraufbereitung genutzt werden sollten.

Risiken Trinkwasser und Leitungswasser (Copyright waterwise.com)
Mit einem Destilliergerät erreichen Sie diese Sicherheit zu 100 Prozent. (4)
Unser Trinkwasser gehört zu den bestüberwachtesten Lebensmitteln – aber stimmt das wirklich? Bei eingehender Betrachtung erfolgt diese Kontrolle jedoch nicht immer ganz lückenlos. Mit der Trinkwasserverordnung von 2003 wurde die Höchstmenge für unerwünschte Bestandteile im Wasser an die EG-Trinkwasserrichtlinie angepasst, die Neuüberarbeitung gilt seit 2011 und beinhaltet einige Regelungslücken. Zwar wurde der Grenzwert für Blei (Pb) ab 2013 von 25 Mikrogramm pro Liter (µg/l) auf 10 (µg/l) verschärft, aber erst unter dieser Konzentration soll das Trinkwasser für Babys wie auch Kleinkinder unschädlich sein. Für Uran wurde ein Grenzwert von 10 (µg/l) definiert, dieser schützt jedoch nur Erwachsene in ausreichendem Maße. Das giftige Schwermetall reichert sich nach einer oralen Aufnahme vorzugsweise in Knochen an und kann zu Beeinträchtigungen der Nierenfunktion und zu Funktionsstörungen von Leber sowie Lunge führen. Besonders betroffen sind immungeschwächte Menschen, Kinder, Schwangere und deren ungeborenes Leben. Wenn Mineralwasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet wird, sollte beachtet werden, dass es immer wieder durch hohe Urangehalte auffällt, nicht zuletzt, weil es für dieses keinen gültigen Grenzwert für Radium oder Uran gibt. Regelungen für Hormonrückstände, welche überall in der Natur sind, wurden gar nicht festgelegt.
Die Mineral- und Tafelwasserverordnung regelt zwar, was ein „echtes“ Mineralwasser ist und benötigt als einziges Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung. In einigen Bereichen sind aber immer noch höhere Werte für Mineralwasser zugelassen, als hingegen für Trinkwasser erlaubt, wo die Grenzwerte dreimal so hoch sind. Die Mineralwasserindustrie ist in Deutschland eine Wachstumsbranche, allein in den vergangenen 30 Jahren ist der Konsum ständig gestiegen. Im Durchschnitt trinkt heute jeder Bundesbürger etwa 120 Liter Mineralwasser im Jahr. Es gilt als hygienisch rein und als Mineralstoffquelle. Konsumenten stellen ihren Bedarf an Mineralstoffen jedoch bereits durch den Verzehr von Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Kräutern, Pilzen, Nüssen und Salaten sicher. Daher kann gegen den Durst und für die Zubereitung von Säuglingsnahrung bedenkenlos zu destilliertem Wasser gegriffen werden.

Lohnt sich der Kauf eines Destilliergerätes?

Diese Frage kann mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden. Ein Destilliergerät, um für sich selbst, die Familie und den eigenen Haushalt herzustellen, bedeutet Lebensqualität, Kostenersparnis und einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
Rechnen Sie selbst aus, wie viele Getränke Sie für Ihre Familie benötigen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Richtlinie 1,5 Liter Wasser täglich, an heißen Tagen bis zu drei Liter pro Person. Bei einer Durchschnittsfamilie kommen da einige Liter am Tag, in der Woche und im Jahr zusammen. Nicht zu vergessen sind die Zeit, die beim Einkauf zugebracht werden müssen, die vielen Treppen, die mit Getränkekisten in der Hand mühsam bewältigt werden, der Platz, den die Lagerung der vollen sowie leeren Getränkeflaschen einnimmt und der lästige Weg zum Pfandautomaten.
Zeit wird immer wichtiger in unserer heutigen Gesellschaft. Mit einem Destilliergerät können Sie sich einige wichtige Stunden zurückholen.
Auch größte Skeptiker werden schnell überzeugt sein: Nach dem Vorgang der Destillation werden die Rückstände unseres Trinkwassers sichtbar und auch riechbar. Viele Konsumenten können dann mit eigenen Augen sehen, was sie jahrelang in gutem Glauben sowie mit besten Gewissen gekauft und getrunken haben. Spätestens an diesem Punkt möchten sie auf dieses Gerät in ihrer Küche für die eigene Gesundheit und die ihrer Familie nicht mehr verzichten.
Auch die Kosten haben sich schnell rentiert: Innerhalb eines Jahres, abhängig von der Trinkmenge, hat sich das Destilliergerät bereits bezahlt gemacht – eine Investition für Jahre bei der Qualität unserer Geräte. Dabei sind sie energieeffizient, umweltsparend und um die Trinkwasserprobleme der Zukunft müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen.

Lesen Sie warum Gesundheitsexperten destilliertes Wasser zum Trinken empfehlen.

Wissenswertes über Destillation

D Destilliertes Wasser kostet nur einen Bruchteil des gekauften Mineralwassers
E Entfernt praktisch sämtliche Viren, Bakterien und Rückstände von Arzneimitteln wie Hormone und Antibiotika sowie viele radioaktive Substanzen
S Sicherheit bei der Herstellung von Flaschen- und Säuglingsnahrung mit destilliertem Wasser garantiert
T Trinkwasser in seiner besten Qualität und kalt destilliert das weichste und zugleich wohlschmeckendste Wasser überhaupt
I Investition in den Umweltschutz durch Transportwege, die entfallen und keine Pfandflaschenentsorgung mehr
L Lebensqualität durch destilliertes Wasser und Quelle für das Wohlbefinden
L Lebensgefühl und Regenerierung der Gesundheit, in dem schädliche Ablagerungen und Gifte aus dem menschlichen Körpergewebe ausgeschwemmt werden
A Anorganische Verbindungen, wie Nitrate, Kalk, Quecksilber und Blei werden zu 99 Prozent entfernt
T Trinkwasser, 100 Prozent rein durch Destillation und immer in der gewünschten Menge verfügbar
I Investition in die eigene Gesundheit durch destilliertes Wasser
O Organische Verunreinigungen, wie Herbizide, Pestizide sowie krebserregende Substanzen werden durch Destillation zu 99 Prozent entfernt
N Nicht nur gesundheitsfördernd, sondern darüber hinaus ist destilliertes Wasser auch kosten- und zeitsparend sowie umweltschonend. Der mühsame Einkauf, das Tragen und die Pfandflaschenentsorgung entfallen komplett.

Lassen Sie es sich gut gehen – mit reinem Wasser aus dem Destilliergerät!

Quellennachweis
Endocrine disruptors in bottled mineral water: total estrogenic burden and migration from plastic bottles, Environmental Science and Pollution Research (2009), Martin Wagner/Jörg Oehlmann (1)
http://dx.doi.org/10.1007/s11356-009-0107-7
Umwelthormone im Mineralwasser, Frankfurter Ökotoxikologen weisen östrogene Belastung in Deutschlands beliebtestem Getränk nach, 13. März 2009 (1)
http://www.muk.uni-frankfurt.de/38673393/047
http://www.charite.de/klinphysio/lehre/ask_y_prof/ask_your_prof.htm (2)
http://www.wasserkultur.com/anorganische-organische-Mineralien-Zellverfugbarkeit-Mineralwasser_files/Prof-Vincent-Umkehrosmose-Wasser-Spekulationen.pdf (3)
Removing Uranium From Drinking Water Using Distillation; Nova Scotia, Canada
http://www.novascotia.ca/nse/water/uraniumremovaldistill.asp (4)
Umweltinstitut München e.V.: Radioaktivität im Trink- und Mineralwasser: Gefahr fürs Baby.
http://www.umweltinstitut.org/themen/radioaktivitaet/radioaktivitaet-und-gesundheit/natuerliche-radioaktivitaet/radioaktivitaet-im-trinkwasser.html (5)

Copyright der Grafiken: Waterwise.com

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Simon Bodzioch beschäftigt sich seit 1998 mit den Themen "natürliche Gesundheit" und vegane Rohkost. Der PGS® Blog bietet Ihnen kostenlose Tipps, Rezepte, Videos und informiert über Produktneuheiten. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Obst-, Gemüse-, Rohkost-, und Chlorophyllanteil mit einem überschaubaren Zeitaufwand steigern und so perfekte Gesundheit und Wohlbefinden erreichen können.

1 Kommentare

  1. Um das Wasser anschließend noch zu mineralisieren kann man es in einen Krug geben den aufgeladener Bergkristal zugefügt wird ( Da bekommt das Wasser neue Informationen ) ! Vorher wird es noch nach Schauberger verwirbelt (Energetisiert).Somit ist es sauber und ein gutes Produkt was der Natur sehr nahe ist und nich so teuer ist wie so manche Superreinugunganlage die sich auf dem Markt tummeln ! Prost !!!

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