Die Green Star™-Saftpresse arbeitet mit zwei Edelstahl-Presswalzen, die in
einem Abstand von nur 0,1 mm (!) nebeneinander liegen.
Ihr Vorteil:
Sie erzielen mit dem Gerät eine hohe Saftausbeute (laut Stiftung
Warentest, Heft Nr.7/2003: Beste Saftausbeute).
Das Pressgut wird zwischen
den beiden Presswalzen bei einer Umdrehungszahl von nur 110 U/min
zerquetscht.
Ihr Vorteil:
Ihr frisch gepresster Saft enthält auch die hitzeempfindlichen Vitamine
und Enzyme, da durch die niedrige Umdrehungszahl der Saft keinerlei
Hitzeschädigung erfährt.
Ihr Vorteil:
Durch die niedrige Umdrehungszahl wird kein Sauerstoff in den Saft
eingewirbelt. Sauerstoff kann sehr aggressiv sein (einen aggressiven
Sauerstoff-Angriff können Sie bei einem aufgeschnittenen Apfel beobachten.
Die dem Luftsauerstoff ausgesetzte Fläche wird braun). Ihr Saft enthält
also auch die sauerstoffempfindlichen Vitamine und Enzyme und bleibt
länger stabil.
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In den Edelstahl-Presswalzen befinden sich Magnete
zur Saftoptimierung
(siehe Abbildung links)
Ihr Vorteil:
Die Dauermagnete im Innern der Presswalzen sind von
speziall entwickeltem bio-keramischen Material umgeben. Sie verändern
während des Saftpressens die im Saft enthaltenen
Wassermolekül-Gruppierungen (Wassercluster), so dass sie kleinere
Einheiten bilden. Wassercluster haben die Fähigkeit, Mineralstoffe
einzuschließen und festzuhalten. Je mehr Wassercluster, desto mehr
Mineralien im Saft.
Kleinere Wassercluster können auch besser von unserem Körper aufgenommen
werden, da sie leichter die Membrane unserer Zellen durchdringen.
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Wo liegt der Unterschied zu herkömmlichen
Haushaltsentsaftern?
Herkömmliche Saftpressen funktionieren
nach dem Prinzip des Zentrifugierens (Schleudern). Die Früchte werden durch
zahlreiche kleine Messer bei hoher Drehzahl (4.500 - 13.000 U/min) zerrissen
und der freigesetzte Saft durch die Fliehkraft über den rotierenden
Metallfilter abgetrennt.
Nachteil:
Viel Sauerstoff wird eingewirbelt, der Saft aufgeschäumt, Enzyme und
sauerstoffempfindliche Vitamine zerstört. Zentrifugen können keine
Blätter, Kräuter, langfaseriges Pressgut, Gewürze und Gräser entsaften.
Zusatzfunktionen zur Herstellung von Sorbets, Pasta oder Nussmuse fehlen
meist.
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