grüne Smoothies

Werden beim Herstellen von Grünen Smoothies 90% der Nährstoffe zerstört?

12. Mai 2013

Regelmäßig fragen unsere Kunden im Beratungsgespräch warum wir bei den Entsaftern und Saftpressen Wert auf eine niedrige Umdrehungszahl legen und bei den Mixern bzw. genauer gesagt bei den Profimixern betonen, dass diese eine möglichst hohe Umdrehungszahl haben sollten.

Dr. Norman W. Walker, der anerkannte Gesundheits- und Rohkost-Experte und Buchautor zahlreicher Bestseller, empfiehlt in seinem Buch „Frische Frucht und Gemüsesäfte“ nur Entsafter zu verwenden, die nicht auf dem Zentrifugalprinzip basieren und eine möglichst niedrige Umdrehungszahl haben, wie bspw. die Champion Saftpresse aus den USA, die mit 1.400 Umdrehungen pro Minute erst einen Brei aus dem Obst und Gemüse herstellt und diesen dann durch ein feines Sieb drückt. 1.400 Umdrehungen klingt natürlich erst Mal viel, aber Zentrifugen-Entsafter arbeiten mit bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute und nach dem Zentrifugal-Prinzip. Durch das Zentrifugal-Prinzip kommt es nicht nur zu einer starken Sauerstoff-Einwirbelung, sondern auch zu einer Mikro-Erhitzung bei der wichtige Nährstoffe, allen voran die wärmeempfindlichen Vitamine und auch Enzyme, zerstört werden. Auch im Entsafter-Bereich hat sich in den letzten Jahren einiges getan, es gibt mittlerweile Geräte, die mit weniger als 80 Umdrehungen pro Minute sehr schonend und kalt Säfte pressen können.

Dr. Brian Clement, der Direktor des Hippocrates Health Institutes, behauptet, dass beim Mixvorgang für grüne Smoothies 85-92% aller Nährstoffe zerstört werden wenn der Smoothie im Profimixer für 90-120 Sekunden gemixt wird. Das würde bedeuten, dass ein grüner Smoothie nur noch 8-15 % der ursprünglichen Nährstoffe enthält. Die Zerstörung rührt laut Dr. Clement von der starken Sauerstoff-Einwirbelung während des Mixvorganges her.

Natürlich gibt es bei jeder Art der Verarbeitung, sei es Mixen, Häckseln, Entsaften oder Dörren einen gewissen Verlust. Sobald ein Stück Obst, Gemüse oder ein Salat gepflückt wird beginnt schon der Nährstoff-Verlust, aber wir können heutzutage nicht durch die Natur rennen und alles frisch konsumieren, da viele Menschen in Städten leben oder in Klimazonen in denen es nicht 12 Monate im Jahr etwas Essbares zu finden gibt 😉

Dr. Brian Clement nennt bei seinen Aussagen leider keine Quelle oder Studie, die seine Behauptung mit dem extremen Nährstoffverlust bei grünen Smoothies belegt. Wenn wir uns die Fakten anschauen, dann wird niemand, der über einen Profimixer verfügt seinen grünen Smoothie länger als 45 oder maximal 60 Sekunden mixen. Die von Dr. Clement veranschlagten 90-120 Sekunden sind natürlich schon mal locker die doppelte Zeit und in 120 Sekunden kommt es sicherlich auch zu einer Erwärmung des Mixgutes auf über 42° C.  und dann hätten wir keine Rohkost-Qualität mehr. Wenn jemand grüne Smoothies in einem normalen Küchenmixer auch nur annähernd so faserfrei verarbeiten möchte wie in einem Profimixer, wie bspw. dem Vitamix oder Bianco dann dauert das natürlich schon länger, aber selbst dann erscheint mir die Zahl 85-92 % einfach viel zu hoch gegriffen und sehr  unrealistisch.

Grüne Smoothies sind vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen, allen voran Antioxidantien. Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die eine ungewünschte Oxidation anderer Substanzen gezielt verhindern. Sehr bekannt ist natürlich Vitamin C oder auch die Polyphenole, wie sie in Rotwein oder im Granatapfel vorkommen. Eben diese Antioxidantien werden durch den sehr effektiven Mixvorgang freigesetzt und schützen den Smoothie sozusagen vor seiner eigenen Alterung oder Oxidation. Victoria Boutenko, die Erfinderin der grünen Smoothies, hat dazu ein sehr anschauliches Experiment gemacht. Sie hat Kartoffeln mit einer Zwillings-Presskolben-Saftpresse (Green Star Saftpresse) entsaftet und Kartoffeln im Profimixer Vitamix verarbeitet und das dann zwei Tage lang in regelmäßigen Abständen fotografiert. Der Kartoffel-Smoothie (verarbeitet mit mehr als 30.000 Umdrehungen/Minute) hat deutlich länger seine helle Farbe behalten als der Kartoffelsaft (verarbeitet bei nur 110 Umdrehungen/Minute). Victoria Boutenko wollte dafür eine wissenschaftliche Erklärung und wandte sich an den Chemie-Professor Gregory T. Miller von der Southern Oregon University. Dieser kannte den Effekt bereits von verarbeiteten Weintrauben und erklärte, dass durch den Mixvorgang mehr Antioxidantien freigesetzt werden als beim Entsaften, weil durch den Mixvorgang die Zellwände effektiver aufgebrochen werden. Außerdem findet der Mixvorgang unten am Becherboden bei den Messern statt und ist überbedeckt von einer großen Menge an Flüssigkeit.

Vitamix 5200 EdelstahlEin Profimixer, wie der Vitamix, verfügt über einen starken Motor (2 PS), eine sehr hohe Umdrehungszahl (> 30.000), speziell geformte Edelstahl-Messer, die relativ stumpf sind und damit eine erhöhte Angriffsfläche bieten für das Mixgut und eine patentierte Becherform, die den Inhalt immer wieder zum Messer führt. Diese Kombination bietet nur ein Profimixer, ein Küchenmixer ist gerade bei der Zerkleinerung der harten Zellulose-Fasern von dunkelgrünem Blattgemüse, wie Spinat oder auch Wildkräutern, wie Brennnesseln oder Löwenzahn überfordert.

Dr. Brian Clement hält zwar grüne Smoothies nicht für eine gesunde und empfehlenswerte Mahlzeit, anderseits werden im Webshop des Hippocrates Institutes verarbeitete Nahrungsmittel, wie bspw. Leinsamen-Cracker, Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform, aber auch Entsafter und Dörrgeräte angeboten.

Warum sollte ein Leinsamen-Cracker, der 36 Stunden in einem Dörrgerät mit einer Unmenge an Luft (Oxidation) getrocknet und dann in eine Plastiktüte abgepackt wurde gesünder sein als ein aus frischen und lebendigen Lebensmitteln frisch hergestellter und innerhalb von wenigen Stunden konsumierter grüner Smoothie???

Mein gesunder Menschenverstand kann das nicht nachvollziehen.

Dr. Doug Graham, langjähriger Rohkost-Sportler und Buchautor der 80/10/10-Diät, sieht Säfte nicht als vollwertige Mahlzeit an, weil sie um einen Teil ihrer Inhaltsstoffe beraubt wurden und zwar um die Faserstoffe oder Ballaststoffe, die für die Darmgesundheit eine wichtige Rolle spielen. Smoothies und grüne Smoothies sieht Dr. Graham ab und an als akzeptabel an. Grüne Smoothies hingegen sind vollwertige Lebensmittel mit einer absoluten Konzentration an Antioxidantien und einer Vitalstoffdichte, die man suchen muss. Durch die Faserstoffe in grünen Smoothies steigt der Blutzuckerspiegel deutlich langsamer als beim Trinken frisch gepresster Säfte, die sog. Blutzucker-„Peaks“ werden somit vermieden. Die Faserstoffe werden außerdem von Victoria Boutenko als eine „Art Zauberschwamm“ bezeichnet, die in der Lage sind Stoffwechsel-Abfälle und auch Gifte, denen wir ausgesetzt sind, zu binden und als Transport-Vehikel für die Ausscheidung zu benutzen.

Natürlich handelt es sich bei einem grünen Smoothie nicht um ein Glas Wasser oder einen Tasse Tee, den man möglichst schnell trinken sollte. Der Mixer hat zwar die Zerkleinerung für uns übernommen, aber wir sollten ihn trotzdem langsam trinken und bewusst jeden Schluck einspeicheln, denn die Verdauung beginnt bekanntlich bereits im Mund. Wem das schwer fällt, der kann den grünen Smoothie löffeln, dadurch kommt immer nur eine kleine Menge in den Mund und es ist genügend Zeit um es ausreichend einzuspeicheln.

Die beiden Bücher von Victoria Boutenko „Green for Life“ und „Grüne Smoothies“ sind Bestseller und in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. Das Internet ist voll von Erfolgsgeschichten, Erfahrungsberichten und Videos von Menschen, die mit Hilfe grüner Smoothies ihren Gesundheitszustand verbessert haben, sich von ernsthaften Krankheiten befreit haben oder nach zahlreichen erfolglosen Diäten nachhaltig und gesund an Gewicht verloren haben.

Zahlreiche Gesundheits-Experten halten grüne Smoothies für gesundheitlich extrem wertvoll, hier ein Auszug ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Ich trinke seit etwa 4 Jahren fast täglich meine grünen Smoothies und bin immer wieder begeistert von ihrem Geschmack, der lang anhaltenden Sättigung, der Zufriedenheit und der Wirkung die sich nach dem Trinken einstellt!

Ich hoffe, Sie können aus diesem Artikel zwei Dinge mitnehmen:

Wir sollten auch bei Aussagen von Gesundheits-Experten immer skeptisch sein und „Probieren geht über Studieren“! Probieren Sie es doch einfach 30 Tage aus indem Sie eine Ihrer Mahlzeiten durch  grüne Smoothies (empfehlenswert sind 0,5 – 1,0 Liter) ersetzen und berichten Sie bitte unter diesem Beitrag als Kommentar über Ihre Erfahrungen, wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Wenn Sie weitere Fragen haben zum Thema „grüne Smoothies“ und zu perfekter Gesundheit durch eine rohkost-basierte pflanzliche Ernährung dann kontaktieren Sie uns bitte.

Danke für Ihr Interesse an perfekter Gesundheit!

 

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Simon Bodzioch beschäftigt sich seit 1998 mit den Themen "natürliche Gesundheit" und vegane Rohkost. Der PGS® Blog bietet Ihnen kostenlose Tipps, Rezepte, Videos und informiert über Produktneuheiten. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Obst-, Gemüse-, Rohkost-, und Chlorophyllanteil mit einem überschaubaren Zeitaufwand steigern und so perfekte Gesundheit und Wohlbefinden erreichen können.

16 Kommentare

  1. Hallo,

    ich beschäftige mich seit einigen Monaten mit dem Thema „grüner smoothie“, und konsumiere regelmäßig ca. 1/2 l/Tag (alles aus dem eigenen Garten: Gelbe Rübenkraut, Brennesseln, Mangold, Weintraubenblätter, Borretschblüten, Kräuter, Schafgarbe…und Bio-Obst). .

    Meine Frage:
    Kann man durch zu große Mengen grünen smoothies zu viel Nährstoffe aufnehmen und können dadurch Nebenwirkungen (erstmalig aufgetretener plötzlicher Schwindel, Blutdruck steigt) auftreten?

    Lg
    Klaus

  2. Hallo,

    ich beschäftige mich seit einigen Monaten mit dem Thema “grüner smoothie”, und konsumiere regelmäßig ca. 1/2 l/Tag (alles aus dem eigenen Garten: Gelbe Rübenkraut, Brennesseln, Mangold, Weintraubenblätter, Borretschblüten, Kräuter, Schafgarbe…und Bio-Obst). .

    Meine Frage:
    Kann man durch zu große Mengen grünen smoothies zu viel Nährstoffe aufnehmen und können dadurch Nebenwirkungen (erstmalig aufgetretener plötzlicher Schwindel, Blutdruck steigt) auftreten?

    Lg
    Klaus

    • Ich würde sagen „zu viel Nährstoffe“ ist nicht möglich, weil der Körper unbenötigte Mengen einfach ausscheidet, die meisten Menschen sollten sich Gedanken aufgrund von „zu wenig Nährstoffen“ machen. UND ich würde auf meinen Körper hören, wenn man sich wohl fühlt und es einem immer besser geht dann ist die Ernährungsweise die Richtige 🙂

    • Klaus sagt ja nicht das es ihm dadurch immer Besser geht, sondern das er Nebenwirkungen hat wie Schwindel und erhöhter Blutdruck. Nein, eigentlich kann man nicht zuviel Nährstoffe zu sich nehmen. Zuviel des Guten wird vom Körper einfach wieder ausgeschieden. Etwas was sehr wohl passieren kann ist, das vor allem Wald und Wiesenkräuter nach einer Weile eine „giftige Auswirkungen“ haben. (minimal giftig 😀 )D.h. man sollte egal von welchem Kraut, dies nie länger als 4-5 Wochen zu sich nehmen. Die Natur hat es so eingerichtet, das man es nicht länger verträgt, damit es zu keiner Ausrottung der Pflanzen kommt. Also immer Abwechseln (zb. Schafgarbe nur alle 3 Tage….dann ist es egal) …. ansonsten fällt mir nichts ein, was zu diesen „Nebenwirkungen“ führen könnte.

  3. Allein wenn man sich die physikalischen Vorgänge bei der Saftherstellung per Zentrifuge und der Bereitung eines Smoothies per Hochleistungsmixer vorstellt, wird klar, dass derbehauptete Nährstoffverlust im Smoothie-Mixer totaler Quatsch ist, sofern man nicht solange mixt, bis es heiß wird: In der Zentrifuge wird der Saft vom Fruchtfleisch bei hoher Geschwindigkeit getrennt und fliegt dabei ein kurzes Stück durch die Luft, kommt also mit Sauerstoff in Verbindung, anschließend wird nur der Saft getrunken.
    Im Mixer wird alles zusammen unter Zugabe von Flüssigkeit sehr fein zerkleinert und vermengt, dabei bleiben die Zutaten überwiegend in der Flüssigkeit. Der Sauerstoffkontakt, welcher dabei im geschlossenen, gut gefüllten Mixer entsteht, dürfte eher unerheblich sein.

  4. Pingback: Simon Bodzioch über grüne Smoothies und den Nutzen für die Gesundheit » Wildkräuter, grüne Smoothies » Perfekte Gesundheit Blog

  5. Hallo!
    Bisher war ich überzeugt von der absolut positiven Wirkung grüner Smoothies und Rohkost im Allgemeinen. Jedoch taucht bei mir immer wieder die Frage auf: Wie haben die Menschen das früher gemacht, als es noch keine Mixer gab? Wenn nur auf diesem Wege die Nährstoffe so gut freigesetzt werden, für eine optimale Gesundheit?

    Ich bin der Meinung, dass die Natur uns mit dem besten versorgt. Macht so ein Mixer die Früchte der Natur wirklich NOCH besser? Ist es gesünder, hochleistend zu mixen, statt vom Baum (Strauch, etc) in den Mund zu leben?

    Über eine Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!!

    Ganz liebe Grüsse
    Jenny

    • Hallo Jenny,
      danke für den Kommentar, natürlich ist „selber kauen“ das Optimum. Aber viele Menschen schaffen nicht die geforderte Menge an Obst, Gemüse und grünem Blattgemüse und Wildkräutern und hier sind Mixer und auch Entsafter sinnvolle Möglichkeiten den Anteil zu erhöhen. Die Smoothies und frisch gepressten Säfte sollen als Ergänzung zum normalen Speiseplan angesehen werden.
      Viele Grüße

  6. Hallo,
    mir schmecken die grünen Smothies am besten wenn ich sie mindestens 90 Sekunden im Hochleistungsmixer – 25.000 Umdrehungen – gemixt habe. Ansonsten sind sie mir zu sämig. Was mache ich falsch?

    • Welcher Mixer ist es denn? 90 Sekunden ist schon ziemlich lang.

  7. Die Bianco primo. Bei weniger als 60 sec ist zwar alles breiig gemixt, aber wenn ich länger mixe schmeckt als viel besser….

    • Na ja, wenn es nach 90 Sekunden noch nicht warm wird ist es ok, aber etwas kürzer wäre für den Vitalstoffgehalt schonender.

  8. 90 Sekunden sind definitiv zu lang. Wenn man täglich Smoothies für die Gesundheit mixt, sollte über die Anschaffung eines besseren Hochleistungsmixer nachgedacht werden. Der macht Freude – jeden Tag!

  9. Ich liebe und löffle seit über 4 Jahren täglich Green Smoothies mit Wildkräutern, Salaten, Sellerie und etwas Obst, am liebsten Ananas – täglich insgesamt 2 Liter (Frühstück+Mittagessen). Und auch sonst esse ich nur Demeter-Rohkost. Leider musste ich nun feststellen, dass ich das erste mal seit meiner Jugend wieder Karies entwickelt habe und leider auch einen Candidabefall (laut Stuhluntersuchung), trotz meiner, wie ich immer dachte, so gesunden Ernährung. Nun bin ich gerade am zweifeln, ob es wirklich gesund ist, was ich tue. Brian Clement sagt in einem Vortrag, Grüne Smoothies machen entweder dick (Victoria Boutenko) oder extrem dünn (das ist bei mir der Fall – und ich futtere wirklich den ganzen Tag Green Smoothies, Salat, Cocosnüsse und Co.) – vielleicht kann mein Körper das alles gar nicht aufnehmen, ist geschwächt von all den Ballaststoffen und so ist die Darmflora geschwächt/basisch und Candida konnte sich einnisten. Das Fruchtzucker in der Ananas finden Candidapilze und Karies sicher ganz toll, befürchte ich…. So tendiere ich gerade zu Grünen Säften, um den Darm nicht mehr so zu überlasten, und reduziere den Obstanteil gen Null (für weniger Gärung im Darm mit Gefahr einer Fettleber). Bin gespannt auf das Ergebnis. Ob ich ganz auf meine Green Smoothies verzichten muss? Paracelsus sagte einst, die Dosis mache das Gift. Vielleicht sollte es einfach nur weniger sein und dafür mehr leicht verdauliche Säfte (damit ich nicht noch dünner werde…). Ich wollte diese Erfahrung gerne teilen, gerade weil Green Smoothies in meinen Augen inzwischen etwas überbewertet werden.

    • Hallo Grüne Fee,

      versuche auf Früchte und Süsses komplett zu verzichten. Hole deine Nährstoffe aus Grünblättrigen Pflanzen, zuckerarmen Gemüse und Sprossen. Nach meiner Recherche, brauchen wir überhaupt nicht viele Früchte in unserer Ernährung, unser Körper kommt auch mit den wenigen, komplexen Zuckern im Gemüse und Kraut aus. Damit fütterst du dein Karies allerdings nicht. Dein Candida sollte auch daran verhungern. Es ist nicht leicht aber es wird nach einiger Zeit einfacher.

    • Vor allem Südfrüchte wirken kühlend, das schwächt die Verdauung. Cocosnüsse sind auch sehr kühlend, obwohl sie den Stoffwechsel anregen. Rohkost ist auch sehr kühlend. Iss ein wenig Nüsse. Lies dich mal in das Thema Vata-Ernährung ein. Gedämpfte Äpfel wären vermutlich gut für Dich. Denn rohes Obst wirkt kühlend und von rohen Äpfeln nimmt man ab.

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